Im Kontext einer alternden Bevölkerung
Altern und Lebenserwartung
Wir leben in einem Kontext alternder Bevölkerungsgruppen und einer signifikanten Erhöhung der Lebenserwartung. Diese Verlängerung des Lebens geht jedoch nicht immer mit einer guten Lebensqualität einher. In einer agressiven Umwelt beobachten wir aufgrund einer Vielzahl von Schadstoffen und Stressfaktoren eine beträchtliche Zunahme degenerativer und auch neurodegenerativer Prozesse.
Degenerieung des Körpers und L-Dopa
Diese mit dem Altern verbundene Degeneration kann auch aufgrund bestimmter Veranlagungen oder Umweltfaktoren wie Umweltverschmutzung oder Stress beschleunigt werden. Experten schätzen, dass wir durchschnittlich 10% der dopaminergen Neuronen pro Jahrzehnt verlieren, und dies ab dem zwanzigsten Lebensjahr mit einer Abnahme unserer motorischen und kognitiven Fähigkeiten. Im Laufe der Zeit können die Folgen dieses dopaminergen Abbaus schwerwiegend sein und mit einer Reihe von z.T. sehr einschränkenden Problemen einhergehen.
Oxidation des Körpers und Vitamin E
Das Altern unseres Organismus ist ein komplexer Prozess. Experten auf diesem Gebiet untersuchen seit einigen Jahrzehnten die fundamentalen Gründe für diese Degenerierung. Um das Altern zu verstehen und die Möglichkeiten einer Verlangsamung dieses Prozesses zu untersuchen, haben eine Vielzahl von wissenschaftlichen Teams auf der ganzen Welt eine sehr bedeutende Anzahl von Studien durchgeführt. Oxidativer Stress kristallisiert sich eindeutig als einer der Hauptvektoren des Alterungsprozesses heraus. In der Tat verursacht oxidativer Stress Schäden in unserem Körper durch freie Radikale, die die Zellen des Organismus angreifen. Vitamin E spielt dann eine wesentliche Rolle beim Schutz der Zellen und insbesondere ihrer Membranen. Dieses Vitamin wird nicht von unserem Organismus produziert und ist in verschiedenen Nahrungsmitteln und insbesondere in Pflanzen- und Ölölen enthalten.
Eine Nahrungsaufnahme von 10 mg bis 50 mg pro Tag wird je nach Alter und Geschlecht empfohlen. 2012 schätzten die europäischen Gesundheitsbehörden (EFSA European Food Safety Authority und Europäische Kommission), dass Vitamin E zum Schutz der Zellen vor freien Radikalen beitragen kann (antioxidative Wirkungen).
Die Ziele des wissenschaftlichen Teams
Verlangsamung degenerativer Prozesse im Zusammenhang mit dem Altern
Eine der Prioritäten des wissenschaftlichen Teams: die Entwicklung einer Lösung, die den Körper im Kampf gegen das Altern unterstützt und die mit dem Alter verbundenen degenerativen Prozesse verlangsamt.
Bekämpfung altersbedingter motorischer Probleme
Das andere Hauptziel: Förderung der Lebensqualität bei altersbedingten motorischen Problemen wie Starrheit, Langsamkeit der Bewegung, Zittern, Ungleichgewichten, aber auch kognitiven Problemen.
Entwicklung einer gut verträglichen natürlichen Lösung
Das dritte wichtige Ziel, das vom Team als eine unumgängliche Grundlage betrachtet wurde, ist es eine Lösung anzubieten, die aus 100% natürlichen und pflanzlichen Ursprungs ist und vom Körper sehr gut vertragen wird.
Präklinische Studien und klinische Studie
Signifikante Ergebnisse
In den letzten Jahren wurden verschiedene präklinische Studien und eine klinische Studie durchgeführt und veröffentlicht. Die signifikanten Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Studien eröffnen somit den Weg für einen innovativen und natürlichen Ansatz für altersbedingte Probleme und insbesondere im Rahmen von altersbedingten dopaminergen Defiziten. Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Studien, die in hervorragenden wissenschaftlichen Standards durchgeführt wurden, bestätigen diese Entscheidungen: AtremoPlus wurde von 100% der Teilnehmer toleriert, ohne dass unerwünschte Nebenwirkungen beobachtet wurden. Weitere Studien müssen durchgeführt werden, um diese Ergebnisse über einen sehr langen Zeitraum und mit einer zunehmenden Anzahl von Teilnehmern zu bestätigen. Diese Ergebnisse sind jedoch in dieser Phase beeindruckend und sehr ermutigend.
Veröffentlichung in wissenschaftlichen Fachzeitschriften
Die Studien wurden in den folgenden wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlicht:
- « Journal of Genomic Medicine and Pharmacogenomics ».
- « Clinical & Medical Biochemistry« .
- « Royal society of Chemistry » (book: Anti-aging Drugs: From Basic Research to Clinical Practice/A. Vaiserman/chapter 5.6.2).
- « CNS Neuroscience & Therapeutics ».
- « Current Medicinal Chemistry».
- « Planta med ».
- « Journal of Nutrition & Food Sciences ».
- « Journal of Exploratory Research in Pharmacology ».
- « International journal of Molecular science ».
- « Current pharmaceutical design ».
Die Ergebnisse der Studien wurden auch auf folgenden wissenschaftlichen Konferenzen vorgestellt:
- « 6th conference on Predictive, Preventive and Personalized Medicine & Molecular Diagnostics » Phoenix, USA 2016
- « Drug Discovery and Therapy World Congress 2016 », Boston USA 2016
- « 13th World congress of biological Psychiatry », Copenhagen 2017
- « 7th conference on predictive, preventive and personalized medicine & molecular diagnostics » Chicago USA, 2017
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